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Wenn schon raus gehen, dann wenigstens mit Kohle und Karotten

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Ein Kopf, ein etwas dickerer Torso und ein noch dickeres Fundament, damit er Wind und Wetter trotzen kann: An diese drei Grundelemente halten sich wohl die meisten Schneemann-Architekten, die etwas auf sich halten. Hat der Schnee die richtige Konsistenz (soll heißen: wenn er "pappt"), ist diese dreiteilige Schneemannformel absolut idiotensicher. Dann noch ein paar Zweige, Kohlebriketts für die Gesichtszüge und eine Karotte. Letztere bitte auch zwingend zur Gesichtsmodellierung verwenden und nicht anderweitig anbringen. Und wer sich warm anzieht und mit dementsprechenden Handschuhen ausrüstet, bekommt dabei nicht mal kalte Finger.

Einen Schneemann bauen macht Spaß. Wenn man 84 davon in einer Nacht baut, hilft es sogar gegen Einschlafschwierigkeiten. Außerdem kann das wirklich jeder und zu alt ist man dafür im Grunde auch nie. Und zur Not kann man das Smartphone ja immer noch mit nach draußen nehmen. Zum Beispiel, um sich auf Twitter Inspiration zu holen oder um hinterher mit seinem Kunstwerk anzugeben:

Prost. Dieser stattliche Schneemann bewahrt trotz intensiven Alkoholkonsums Haltung.

Dieser leider nicht. Tauwetter und / oder sein offenbar zu schwerer blauer Eimerhut haben ihren Tribut gezollt.

Auch dieser hier hat seine besten Zeiten hinter sich. Hier wurde allerdings ganz offensichtlich schon beim Bau gepfuscht.

Diese Ordnungshüter beweisen Humor. Und sie wissen offensichtlich, dass man sich im Winter auch ohne Netflix amüsieren kann.

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